EVA
Die Eingangsevaluierung für die Mitarbeit im Telezentrum
Im Betrieb Telezentrum sollen MitarbeiterInnen langfristig die Möglichkeit erhalten, in den Bereichen Mediendesign, Hardwaredesign und Bürobereich aus- und fortgebildet zu werden. Ziel ist es, benachteiligten Jugendlichen und Erwachsenen – bei entsprechender Eignung - Lehr- und Ausbildungsangebote bereitzustellen, die die Chancen auf dem Arbeitsmarkt im Bereich der neuen Technologien verbessern.
1. | Aufbau von EVA |
In der Evaluierungsphase soll vor allem die Eignung von BewerberInnen für o.g. Bereiche abgeklärt werden. Die TeilnehmerInnen erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, eigene berufliche Vorstellungen zu präzisieren, bzw. zu korrigieren. Um ein möglichst objektives Bild der TeilnehmerInnen zu erhalten, basiert die Einschätzung der Fähigkeiten auf drei Säulen:
Die Arbeitsproben werden aus den ERTOMIS Arbeitsprobenreihen „Hilfen zur Berufsfindung – Wirtschaft und Verwaltung“, aus verschiedenen Schulungsmaterialien zum MS-Office-Bereich, vorgegebenen Abläufen im Bereich Büroorganisation, computergestützten kognitiven Übungen mit „Cogpack“ und Übungen aus dem IT-Technikbereich zusammengesetzt.
Grundlage für arbeitsrelevante Beobachtungskriterien sind Merkmale aus dem ERTOMIS Beobachtungsbogen und dem Fähigkeitsprofil aus MELBA.
Die Inhalte und Ergebnisse der einzelnen Arbeitsproben werden dokumentiert in einem Tätigkeitsbogen. Die Erfahrungen aller bewertenden Teammitarbeiter fließen als Beurteilungskriterien in das Fähigkeitsprofil mit ein.
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2. | Ablauf von EVA |
Nach einer kurzen Einführung in den Ablauf der Evaluation, die dabei zu bearbeitenden Aufgaben und Übungen und die dazu verwendeten Programme wird damit begonnen, verschiedene Tätigkeiten unter Anleitung durchzuführen. |


